Vicari


 

Vicari liegt im Vallo di Mazara, in einem landwirtschaftlichen Gebiet, das für seinen Anbau von Weizen, Mandeln, Trauben und Oliven bekannt ist. Aufgrund seiner Lage war das Städtchen im Laufe der Jahrhunderte Mittelpunkt verschiedener Auseinandersetzungen um die Eroberung des Territoriums. Verschiedene Bevölkerungen (von den Griechen bis zu den Arabern, von den Römern zu den Normannen), die sich im Gebiet niedergelassen haben, haben eine außergewöhnliche künstlerische und monumentale Vielfalt hinterlassen.

Als erstes ist der Cuba araba zu nennen, der auch als Ciprigna bekannt ist. Es handelt sich um eine Steinkuppel, die auf vier Spitzbögen an den Kardinalpunkten stützt und vermutlich als Zisterne gedient hat. Bedeutsam ist die in San Giorgio geweihte Mutterkirche aus der normannischen Zeit. In ihrem Inneren ist noch heute ein Großteil der originalen Einrichtung erhalten, sowie eine schöne Leinwand, die Santa Rosalia gewidmet ist. Sehr eindrucksvoll ist die Besichtigung des Schlosses mit Blick auf das Dorf auf einem Felsen, der 700 Meter hoch ist. Die Festung römischen Ursprungs wurde im 14. Jahrhundert von Chiaramonte neu erbaut. Heute sind nur noch wenige Überreste erhalten, darunter die mit Zinnen versehenen Mauern, der Mühlenturm, das „Fausa-Tor“ und die Zisternen.
Vicari ist auch für seine Holzarbeiten bekannt. Im Februar und März findet das bekannte Volksfest Sagra del Mandorlo in Fiore (Mandelblütenfest) statt.

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Cuba von Ciprigna

Cuba von Ciprigna


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