Gorgo del Drago e Rocca Busambra


Der Weg führt durch das Naturschutzgebiet Bosco della Ficuzza, Rocca Busambra, Bosco del Cappelliere und Gorgo del Drago, das von ausgedehnten, immergrüne mediterrane
Wälder geprägt ist und vom Kalkfelsenmassiv der Rocca Busambra überragt wird, dessen Steilwände von vielen Punkten der Insel Sizilien aus zu sehen sind.
Ausgangspunkt ist das Reitzentrum im Agriturismo Gorgo del Drago nahe dem Dorf Godrano.

Von hier führt ein Weg zum kleinen See mit dem Namen Gorgo del Drago oder
Gorgo Tondo, und dann weiter zum Gorgo Lungo. Es handelt sich um Teiche, die sich auf dem lehmigen Untergrund gebildet haben und von beträchtlicher Bedeutung
für das ökologische Gleichgewicht der Gegend sind, da sie das Wasser auch in der trockenen Jahreszeit zurückhalten. Der Gorgo del Drago wurde vom Hof der Bourbonen zum Fischen genutzt, deswegen stoßen wir in der Nähe auf die Gebäudereste der Königlichen Fischzucht“. Weiter geht es auf der stillgelegten Bahntrasse, die am Rastplatz Sugheri vorbeiführt und über einen kurzen Umweg auf die „Königskanzel“ (Pulpito del Re) stößt: in einem eindrucksvollen Panorama fällt der Blick auf eine in
den Fels geschlagene Treppe, deren Autorenschaft meistens dem Bourbonenkönig Ferdinando IV. zugesprochen wird, der hier zur Jagd ging. Andere Interpretationen
besagen, dass es sich um die historisierende Ausführung eines Opferaltars handelt. Der Weg führt nun bis Ficuzza, wo man rasten und das königliche Jagdschlößchen, die
Bauernsiedlung und das Haus der Lipu besichtigen kann, in dem eine Sammel- und Pflegestation für verwundete Tiere untergebracht ist. Man verläßt Ficuzza in der Nähe einer Tränke auf einem Waldweg, der sich mit dem Karrenweg in Richtung Alpe Ramusa vereint. Unterhalb der Steilwand der Rocca Busambra erreichen wir über einen Umweg die Grotta del Romito, eine große Naturhöhle in der Felswand, in der lange Zeit ein Eremit lebte und von der man einen weiten Blick genießt.
Von hier gelangt der Reiter zum Pizzo Nero-Wald – in dem in jüngerer Vergangenheit eine Neuansiedlung von Rotwild und Wildschweinen vorgenommen wurde – und danach zur
Schutzhütte des Alpe Cucco, in der gerastet und gegessen werden kann. Weiter geht es in das immergrüne Tal Valle del Fanuso. Nachdem eine Jahrhunderteiche passiert ist, kommt über eine Umleitung nach Capreria, einem alten Forsthaus mit Wasserstelle und Rastplatz. Von hier führt die Strecke durch Valle Felce und Valle Agnese, bis bei der Tränke Abbeveratoio Biviere ein Weg zur ehemaligen Bahnstrecke zurückführt, der man wiederum bis zu dem Verbindungsweg folgt, der zum Ausganspunkt zurückleitet.


Comuni Correlati



Non sono presenti comuni correlati.


Teilen

BLEIBEN SIE ÜBER UNSERE VERANSTALTUNGEN INFORMIERT

Folgen Sie unseren sozialen Netzwerken und abonnieren Sie unseren Newsletter