Campofiorito e la vallata del Torrente Batticano


Die ca. 15 km lange Strecke verläuft größtenteils durch die Gemeinden Campofiorito und Corleone, enthält beachtliche Höhenunterschiede und erfordert körperlichen Einsatz. Unter landschaftlichem Aspekt ist sie wegen ihres weiten Panoramas nach Osten interessant, das bis zur Montagna Grande, dem Südhang der Rocca Busambra und den Häusern von Corleone reicht. Im ausgedehnten Tal des Flusses Batticano erkennt man nahe dem Dorf Campofiorito die alte Wassermühle und eine ehemalige Eisenbahnbrücke. In unmittelbar Nähe befindet sich außer der archäologisch bedeutsamen alten Burg auch die Lokalität Conte Ranieri, die man mit der römische Siedlung Thuryrium
identifiziert hat.

 

Der Rundweg beginnt und endet im Zentrum von Campofiorito, einer kleinen Gemeinde mit ca. 1300 Einwohnern auf über 650 m. Die Strecke mit einem durchschnittlichen Gefälle von ca. 6% verläuft auf teilweise losen Asphaltstraßen mit geringen Verkehrsaufkommen sowie auf der ehemaligen Bahntrasse mit Schotterbelag.
Die Route durchquert Ackerflächen, auf denen vor allem Getreide und Futterpflanzen angebaut werden und die je nach Jahreszeit ihre Farben wechseln; Gaststätten und andere Dienstleister sind so gut wie nicht präsent; Unter den wenigen Wohnhäusern befinden sich die Gehöfte Case Grandi Giammaria im äußersten Nordwesten sowie
die Masseria Cammarata bei Conte Ranieri in der Nähe des Dorfes, unterhalb des Monte Castellaccio. Von Campofiorito fährt man zunächst den steil abfallenden Landwirtschaftsweg östlich von Fosso Castellaccio entlang, bis man bei Batticano und der gleichnamigen Brücke auf den alten Schienenweg trifft. Von hier geht es mehr als 4 km lang in nördlicher Richtung auf der eben verlaufenden ehemaligen Bahnstrecke weiter, die sich in ca. 500 Höhe an den Osthang des Tals schmiegt und von hier einen weiten Blick freigibt. Sobald man den Ortsteil Ridocco und die gleichlautende Bahnstation hinter sich läßt, gelangt man in den Ortsteil Madonna delle Vigne in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs von Censiti. Von hier gelangt man zu der kaum befahrenen Strada Provinciale SP 59 und folgt dieser ca. 3 km talwärts bis zur Gabelung Batticano, biegt links in die SP 110 ein und kehrt bei konstanter Steigung nach Campofiorito auf 650 m ü.d.M.zurück.

 

Da Campofiorito si scende prima in un tratto di trazzera ad Est del Fosso Castellaccio, con pendenza importante fino al raggiungimento della quota dell’ex tracciato ferroviario in prossimità del torrente Batticano e dell’omonimo viadotto. Da qui si percorre per oltre 4 km verso Nord, il tracciato pianeggiante della vecchia ferrovia circostante che scorre a circa 500 metri di altezza lungo il fianco orientale della valle abbracciandone la visuale. Superata la contrada Ridocco, con l’omonima fermata ferroviaria, si giunge in contrada Madonna delle Vigne, in prossimità dell’ex fermata di Censiti, e ci si immette nella Strada Provinciale 59 a basso traffico in leggera discesa per circa 3 km fino al Bivio Batticano, dal quale si procede verso sinistra lungo la SP 110 che risale con pendio costante fino a Campofiorito, a quota di 650 metri slm.


Comuni Correlati



Non sono presenti comuni correlati.


Teilen

BLEIBEN SIE ÜBER UNSERE VERANSTALTUNGEN INFORMIERT

Folgen Sie unseren sozialen Netzwerken und abonnieren Sie unseren Newsletter