Oratorium Santa Cita

Das Oratorium zum Rosenkranz in Santa Cita wurde 1686 von der Gemeinde S. Rosario in Santa Cita in der Via Valverde eingeweiht, in der historischen Altstadt von Palermo. Das Oratorium war in der Tat ein Ort der Anbetung, aber auch ein Ort der Versammlung: Die Gemeinschaft war sehr reich und prestigeträchtig. Das Oratorium spiegelt den Status ihrer Mitglieder wider. Das Innere des Gebäudes war mit den prächtigen Stuckarbeiten von Giacomo Serpotta verziert und kontrastiert mit der bescheideneren Außenfassade. Der Hochaltar im neoklassizistischen Stil aus Marmor mit Monogrammen der Jungfrau und Christus wird durch die Leinwand der Madonna del Rosario (Jungfrau Maria) von Carlo Maratta aus dem 17. Jahrhundert bereichert. Die Stuckarbeiten von Giacomo Serpotta erzählen die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes und werden von Allegorien gesäumt.

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